Wahlkampfgetöse

oder: Warum ich mich gerade jetzt häufiger zu Wort melde.

In den letzten Jahren habe ich mich bewusst eher zurückgehalten, was öffentliche Beiträge betrifft. Ich habe stattdessen daran gearbeitet, Dinge umzusetzen – konkret, vor Ort, oft im Hintergrund.

Aber jetzt, wenige Wochen vor der Kommunalwahl, ist es Zeit, dass ich wieder sichtbarer werde. Warum?

Weil es wichtig ist, Rechenschaft abzulegen über das, was war. Und weil es ebenso wichtig ist, über das zu sprechen, was kommt.

In den vergangenen fünf Jahren konnte ich mich unter anderem dafür einsetzen, dass:

  • Vereinsanlagen in unserer Stadt erneuert und besser nutzbar wurden,
  • Kinder durch das Projekt „Schulstraße“ auf dem Schulweg sicherer unterwegs sind,
  • Bürger*innen bei Informationsveranstaltungen zur energetischen Sanierung kostenlos und praxisnah beraten wurden – mit kompetenten externen Referenten.

Das alles war keine Solo-Show. Es war Teamarbeit – mit Verwaltung, Vereinen, Mitstreitern. Aber ich war mit Herzblut dabei.

Jetzt zur Wahl melde ich mich öfter zu Wort, weil diese Phase eine Chance ist:

  • Um Haltung zu zeigen.
  • Um Rückmeldung zu bekommen.
  • Und um mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Wenn Sie also in den kommenden Wochen öfter etwas von mir lesen oder sehen:
Das ist kein Wahlkampfgetöse. Das ist Einblick in die Arbeit eines Ratskandidaten, der Verantwortung übernehmen will – und das nicht nur auf dem Papier.

Wahlkampf ist keine Show – Sondern Gelegenheit zum Gespräch!

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